Kundenprojekte

So wohnen unsere Kunden mit ihrem Bremer Grundofen

Jedes Haus stellt andere Fragen: ein alter Kamin, der weichen muss, eine enge Treppe, ein Schornstein, der nicht passt. Hier zeigen wir, wie wir sie gelöst haben, mit Fotos von vorher und nachher und mit den Worten der Bauherren.

Projekt · Landkreis Rotenburg (Wümme)

Vom gemauerten Kamin zum Grundofen in Orange

Haus: massiv, 1978, saniert 2023Ofen: O’Tarc Hybrid mit KonvektorGlasur: Orange, verlaufend

Ausgangslage

Ein Massivhaus von 1978, saniert im Jahr 2023. Im Wohnzimmer stand ein gemauerter Kamin. Die Bauherren wollten ihn durch einen Ofen mit Speicherwärme ersetzen, als Ergänzung zur bestehenden Heizung.

Die Herausforderung

Der alte Kamin musste vollständig weichen. Der gemauerte Schornstein war für den neuen Ofen nicht ohne Weiteres geeignet, und im Eingangsbereich führen zwei Stufen ins Haus.

Unsere Lösung

Wir haben den Schornstein mit einem Edelstahleinsatz saniert und um einen Meter verlängert, damit der Ofen sicher und mit gutem Zug arbeitet. Den Ofen haben wir vorelementiert angeliefert und auf der vorhandenen Fliesenfläche aufgebaut. Die verlaufende Glasur in Orange haben die Bauherren anhand unserer Glasurmuster ausgewählt.

Auf einen Blick

  • OfenBremer Grundofen mit O’Tarc Hybrid und Konvektor
  • FeuerungScheitholz und Pellets
  • GlasurOrange, verlaufend
  • HausMassivhaus, Baujahr 1978, saniert 2023
  • AufstellortWohnzimmer im Erdgeschoss
  • Besonderheitalter Kamin ersetzt, Schornstein saniert und um 1 m verlängert
  • Montagevorelementiert, auf vorhandener Fliesenfläche

„Um es vorweg zu sagen: Verglichen mit in Baumärkten angebotenen Pelletöfen oder Holzkaminen ist der sog. Bremer Grundofen der Ofenmanufaktur Colnrade richtig teuer. So gesehen werden sich die Kosten vermutlich niemals amortisieren, insbesondere wenn dafür – wie bei uns – ein bereits vorhandener Kamin herausgebrochen werden muss. Aber Konstruktion und Heiztechnik des Heizkamins aus Colnrade sind genial, die Abgaswerte und Energieeffizienz sehr gut. Und nicht zuletzt ist die Anmutung des in unterschiedlichen Farbgebungen erhältlichen Ofens in unseren Augen famos: Ein Schmuckstück in unserem Wohnzimmer.“

Die Bauherren · nach der Installation
Projekt · Altbau von 1905

Altbau von 1905, Treppe 80 Zentimeter breit

Haus: massiv, 1905, saniertOfen: O’Tarc HybridGlasur: Creme, wenig Craquelé

Ausgangslage

Ein saniertes Massivhaus aus dem Jahr 1905. Der Ofen sollte im ersten Obergeschoss stehen.

Die Herausforderung

Der Zugang führt über das Hochparterre, dann eine nur 80 Zentimeter breite Treppe mit 90-Grad-Schwung ins erste Obergeschoss. Ein Ofen am Stück wäre dort nicht angekommen.

Unsere Lösung

Damit der Ofen dort ankommen konnte, haben wir zwei Ringe vorelementiert und ihn so an die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Heute heizt dort ein Bremer Grundofen mit Scheitholz und Pellets.

Auf einen Blick

  • OfenBremer Grundofen mit O’Tarc Hybrid
  • FeuerungScheitholz und Pellets
  • GlasurCreme, mit wenig Craquelé
  • HausMassivhaus, Baujahr 1905, saniert
  • Aufstellorterstes Obergeschoss
  • BesonderheitZugang über Hochparterre, Treppe 80 cm breit mit 90-Grad-Schwung
  • Montagezwei Ringe vorelementiert

„meine Tochter (10) und ich sind SEHR zufrieden mit dem Grundofen und haben diesen seit der Installation schon mindestens 10x getestet und dabei Holz und Pellets im Wechsel verwendet. Es läuft sehr gut und macht Spaß!“

Der Bauherr · nach der Installation
Ihr Projekt

Ihr Haus stellt eigene Fragen?

Alter Kamin, enge Treppe oder ein Schornstein, der nicht passt: Erzählen Sie uns von Ihrem Haus. Wir sagen Ihnen, was möglich ist und was dafür nötig wäre.

Lieber erst stöbern? Im Konfigurator stellen Sie Ihren Ofen zusammen, alle Glasuren finden Sie auf der Startseite.